Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

    Mit diesem Bild hat Georgien-Besucher Jörg Keller seine Eindrücke von Georgien geäußert und freundlicherweise uns geschickt. Wir waren von dieser Idee fasziniert und haben das Bild gern in unserer Zeitschrift veröffentlicht.
    In diesem Heft machen wir sie mit dem Schaffen der jungen georgischen Künstlerin Anano Koplatadse bekannt, die vor kurzem ihre erste persönliche Ausstellung in Tbilissi hatte. Darüber lesen Sie ein Interview von Salome Sanikidse mit der Künstlerin.
    Am 14. Oktober wurde zwischen dem georgischen Staat und der georgischen Kirche ein Vertrag abgeschlossen, laut dem die georgische Christlich-Orthodoxe Kirche und der Staat für die Interessen des Landes zusammenarbeiten müssen. Zu diesem Ziel wurden der Kirche mehrere juristische Rechte verliehen.
    Außerdem finden Sie einen kritischen Kommentar von Badri Sarqua zur aktuellen georgischen Politik. In diesem Artikel kritisiert er die heutige Regierung.
    Wir bieten Ihnen auch einen sehr interessanten geschichtlichen Artikel von Vladimir Jouravel aus Russland über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Dritten Reich und der damaligen UdSSR in den Jahren des Zweiten Weltkriegs - "Mit der Marke "Hergestellt in Deutschland".
    Diese und noch weitere interessante Geschichten und Feuilleton bietet Ihnen unsere September/Oktober-Ausgabe.