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Liebe Leserinnen und Leser,
wie immer gibt es im um diese Jahreszeit im
öffentlichen Leben das typische Sommerloch. Trotzdem und gerade deswegen
haben wir versucht, Ihnen eine möglichst interessante Lektüre zu bieten. Am 21. Juli dieses Jahres wurde in Bolnissi (Region Kwemo Kartli, Ostgeorgien) das Umweltschutz-Informationszentrum eröffnet. Dieses Projekt wird von dem nichtstaatlichen Umweltschutz-Organisationsnetz CENN mit finanzieller Unterstützung der "Eurasia"-Stiftung durchgeführt. Unsere Mitarbeiterin Anano Kopalatadse berichtet darüber. Das Thema "Behinderte Kinder" wird in Georgien immer aktueller. Zu dieser Frage fand im Juni dieses Jahres ein internationaler Workshop des Vereins zur Förderung der Behindertenhilfe in Georgien statt. Über die Tätigkeit dieses Vereins hat die Redaktion die Vorsitzende, Frau Heidi Schmachtenberg, interviewt. Lesen Sie das Interview in der Rubrik "Soziales". In der Rubrik "Kultur" möchten wir unseren Lesern diesmal eine Künstlerfamilie vorstellen. Alex Berdyscheff und seine Frau Nino Keschelawa sprechen im Interview von Eter Mesurnischwili und Anano Koplatadse über ihr Schaffen. In unserer letzten Nummer haben wir in der Rubrik "Allgemeines" den Artikel "Die Tradition der Blutrache in Georgien" veröffentlicht. Die Fortsetzung finden Sie in dieser Ausgabe. Wir hoffen, daß Sie viel Interessantes in unserem Heft finden und Ihren wohl verdienten Urlaub genießen – und vergessen Sie nicht, die "Kaukasische Post" einzupacken! Ihre Redaktion der Kaukasischen Post |