Liebe Leser!

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr wünscht Ihnen das ganze Team der "Kaukasischen Post"! Wir wünschen Ihnen viel Glück, Gesundheit, Freude und Erfolg. Und unseren georgischen Lesern wünschen wir außerdem noch Strom und Stabilität im neuen Jahr, im neuen Jahrhundert.

Beide Themen sind leider in der letzten Zeit wieder sehr aktuell. Die bisher schlimmste Energiekrise löste mehrere Protestaktionen im ganzen Land aus. Aber die Situation hat sich auch danach überhaupt nicht verbessert. Mehr dazu lesen Sie im Artikel "Gebt uns Strom!" von Eka Sakalaschwili auf Seite 6.

Angespannt bleibt die Lage auch im ostgeorgischen Gebirge an der tschetschenischen Grenze, wo nach offiziellen Angaben zwei in Tbilissi entführte spanische Geschäftsleute als Geisel festgehalten werden. Wie sich die Ereignisse entwickelt haben und was zu erwarten ist, lesen Sie im Artikel "Gefahr des Krieges" auf Seite 4.

Neben diesen eher bedrückenden Themen haben wir uns im letzten Heft in diesem Jahr bemüht, ihnen besonders viel Kultur zu bieten. Ihre Aufmerksamkeit möchten wir auf das Interview mit der berühmten georgischen Sängerin Nani Bregwadse lenken. Dieses Interview hat unsere neue Mitarbeiterin Salome Sanikidse geführt. Lesen Sie darüber auf Seite 16.

Tbilissi ist eine Stadt mit einer schönen alten Restaurantkultur. Wir möchten Ihnen unter der neuen Rubrik "Ausgehen" in Zukunft in jedem Heft ein Restaurant, ein Cafe oder eine Kneipe in der Stadt vorstellen. Zum Einstieg besuchte Julia Jacoby die Kneipe "Le Sans Souci" in der Altstadt. Lesen sie’s nach auf Seite 27.

Viel Spaß also mit dieser letzten Nummer in diesem Jahr,

    Ihre